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Der Spark kommt nach Europa: lokale Intelligenz treibt die nächste Agentenwelle an

Auf der GTC Berlin stellte NVIDIA lokale KI-Systeme vor: RTX Spark für Windows-PCs, DGX Spark für Linux-Entwickler, DGX Station für Unternehmensteams. Außerdem: der Desktop-Agent Underdog, eine Windows-Version der DGX Station für Dezember, das Coding-Modell Recursive Flint und Tempogewinne bei llama.cpp und vLLM.

Worum es im Artikel geht

Auf der GTC Berlin erläutert NVIDIA sein Angebot für lokale KI. RTX Spark, eine am 16. Oktober 2026 gestartete Plattform für Windows-PCs, bietet bis zu 128 GB einheitlichen Speicher und 1 Petaflop KI-Rechenleistung und kommt von ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft und MSI. Für Entwickler sind neue DGX-Spark-Systeme mit 64 GB ab dem 23. Oktober verfügbar; bis zu 8 Einheiten lassen sich zu 1 TB einheitlichem Speicher koppeln. DGX Station bietet 748 GB kohärenten Speicher und bis zu 20 Petaflops, mit sieben IT-Management-Integrationen und einer Windows-Version, die für Dezember 2026 erwartet wird.

NVIDIA stellt außerdem Recursive Flint vor, ein Code-Modell mit 40 Milliarden Parametern (2,5 Milliarden aktiv) mit offenen Gewichten unter Apache-2.0-Lizenz, sowie mehrere Day-Zero-Modelle wie Nemotron Bolt E4B und FLUX.3 Klein. Inferenzbeschleunigungen werden für llama.cpp (bis zu 1,4x) und vLLM (bis zu 1,3x auf DGX Spark) angekündigt.

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Zusammenfassung von AnnuIA in eigenen Worten nach der offiziellen Seite von NVIDIA. Inhalt und Rechte liegen beim Herausgeber: bitte den Originalartikel lesen.

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