Private AI Compute mit sicherem serverseitigem Speicher weiterentwickeln
Googles Team für Private AI Compute kündigt eine persistente Speicherschicht an, mit der cloudbasierte KI-Assistenten den Kontext über die Geräte eines Nutzers hinweg behalten. Die Daten würden in verschlüsseltem Cloud-Speicher liegen, dessen Schlüssel nur auf den Geräten des Nutzers bleiben; Google will seine Server-Software zur Überprüfung veröffentlichen und ein unabhängiges Sicherheitsaudit te
Worum es im Artikel geht
Am 23. September 2026 beschrieb Google DeepMind einen persistenten serverseitigen Speicher für seine Plattform Private AI Compute, die komplexe Aufgaben in hardwareisolierten Cloud-Enklaven verarbeitet. Bisher waren diese Technologie und ähnliche Lösungen zustandslos: Der gesamte Kontext wurde nach jeder Aufgabe gelöscht, was eine durchgehende Unterstützung einschränkt.
Die neue Schicht speichert nützliche Informationen in einem eigenen, verschlüsselten Bereich, dessen Schlüssel nur auf den Geräten der Nutzer liegen; laut Google kann weder ein Dritter noch Google darauf zugreifen. Die Daten werden in der Enklave kurzzeitig entschlüsselt und danach wieder verschlüsselt. Google veröffentlicht ein manipulationssicheres öffentliches Register der Server-Software, das Geräte prüfen können, und aktualisiert ein technisches Dokument mit einem unabhängigen Audit, ohne den Prüfer zu nennen. Die Seite nennt weder Zeitplan noch Produkte oder Regionen; ihre Zusagen beruhen auf Googles Angaben.
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