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NVIDIA cuDSS ist jetzt allgemein verfügbar und beschleunigt Ingenieur- und Wissenschaftssimulationen

NVIDIA stellt cuDSS, eine CUDA-X-Mathematikbibliothek, allgemein bereit. Sie verlagert das rechenintensive Lösen dünnbesetzter Systeme in Simulationen auf GPUs. Applied Materials, COMSOL, Cadence, Dassault Systèmes, Siemens und Synopsys binden sie ein; Aufruf aus C, C++, Python und Fortran.

Worum es im Artikel geht

NVIDIA hat am 21. Oktober 2026 in einem Beitrag von Timothy Costa die allgemeine Verfügbarkeit von cuDSS bekannt gegeben. Die CUDA-X-Bibliothek verlagert das Lösen großer dünnbesetzter Gleichungssysteme auf GPUs, einen rechenintensiven Schritt, der in Simulationen für Technik und Wissenschaft oft zum Engpass wird. Ausgangspunkt ist, dass Simulationen komplexer Konstruktionen immer länger dauern und so die Zahl der testbaren Ideen begrenzen. Als Vorteile nennt der Beitrag schnellere Ergebnisse, höheren Durchsatz und die Möglichkeit, größere, realistischere Modelle zu untersuchen.

Genannt werden Beispiele von Softwareanbietern: Applied Materials bis zu 10-fach schneller in der Plattform Ginestra, ZEISS SMT mit COMSOL 4-fach schneller bei einer EUV-Plasmasimulation, Dassault Systèmes 8- bis 10-fach bei den elektromagnetischen Lösern in Abaqus sowie Einsätze bei Cadence, Siemens und Synopsys. Die Bibliothek skaliert von Workstations bis zu großen Clustern und bietet Schnittstellen für C, C++, Python und Fortran, sodass Softwarehersteller sie in ihre Werkzeuge einbauen können. Die Zahlen sind Einzelbeispiele, ein Gesamt-Benchmark wird nicht genannt.

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Zusammenfassung von AnnuIA in eigenen Worten nach der offiziellen Seite von NVIDIA. Inhalt und Rechte liegen beim Herausgeber: bitte den Originalartikel lesen.

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