NVIDIA Agent Toolkit wird erweitert und verankert Unternehmensagenten in Firmendaten
NVIDIA erweitert sein quelloffenes Agent Toolkit um Agent Knowledge Foundation, die sichere Laufzeit OpenShell und NemoClaw-Blueprints, damit KI-Agenten auf Firmendaten basieren und überwacht werden. Databricks, Snowflake, SAP und ServiceNow nutzen es oder bauen darauf auf.
Worum es im Artikel geht
In einem Beitrag vom 21. Oktober 2026 kündigt NVIDIA die Erweiterung seines quelloffenen Agent Toolkit an, mit dem Unternehmen Agenten anpassen und kontrollieren, in Firmendaten verankern und ihr Verhalten überwachen sollen. Die Ankündigung begleitet die GTC Berlin und die Keynote von Jensen Huang am 21. Oktober.
Das Toolkit umfasst die neue NVIDIA Agent Knowledge Foundation, die CUDA-X-Bibliotheken (cuDF, cuGraph, cuML, cuOpt, cuVS) mit der Bibliothek Auto-Ontology verbindet, um Unternehmensdaten Geschäftsbegriffen zuzuordnen, außerdem Nemotron Retriever und die offene Modellfamilie Kumo. OpenShell liefert eine sichere Agenten-Laufzeit, NemoClaw sichere Agenten-Blaupausen. Genannt werden Palantir, Databricks, Snowflake, Amazon OpenSearch Service, SAP, ServiceNow und Zoom; SAP berichtet von einem feinabgestimmten Reranker, der fast dreimal schneller läuft, ServiceNow von um fast ein Viertel geringerer Reranking-Latenz.
Zusammenfassung von AnnuIA in eigenen Worten nach der offiziellen Seite von NVIDIA. Inhalt und Rechte liegen beim Herausgeber: bitte den Originalartikel lesen.
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