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Ankündigung OpenAI ·

Wie Ropes & Gray KI für Due-Diligence-Prüfungen bei Transaktionen entwickelt

OpenAI stellt die Kanzlei Ropes & Gray vor, die KI-Werkzeuge für Due-Diligence-Arbeiten bei Transaktionen entwickelt. Zusammenfassung nur anhand des Titels.

Worum es im Artikel geht

Am 29. Oktober 2026 stellte OpenAI die Anwaltskanzlei Ropes & Gray vor, die gemeinsam mit OpenAI ein eigenes KI-Werkzeug für die Transaktionsprüfung (Due Diligence) entwickelt. Bei solchen Prüfungen müssen Anwälte vor einer Übernahme große Dokumentenmengen unter engen Fristen sichten.

Das Werkzeug führt eine erste Durchsicht tausender Seiten durch, gruppiert Dokumente nach Themen und Fragestellungen, erfasst und klassifiziert den Inhalt eines Datenraums und erstellt Zusammenfassungen sowie einen Bericht im Format der Kanzlei. Die ersten Arbeiten konzentrierten sich auf wesentliche Handelsverträge; die Testergebnisse wurden mit von Anwälten verfassten Berichten verglichen. Anwälte prüfen Zusammenfassungen und Originaldokumente weiterhin, bevor etwas an Mandanten geht. Die Kanzlei strebt einen detaillierten Bericht in Stunden statt Wochen an und hat 340 Partner und 1.500 Anwälte.

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Zusammenfassung von AnnuIA in eigenen Worten nach der offiziellen Seite von OpenAI. Inhalt und Rechte liegen beim Herausgeber: bitte den Originalartikel lesen.

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